I.L.B.S.

Demenzseelsorge

Gesehen, gehört, verstanden, berührt

Wie man Menschen mit Demenz seelsorglich begleitet 

Demenz verändert die Lebensgeschichte eines Menschen, aber sie löscht sie nicht vollständig aus. Im Gegenteil: Die eigene Geschichte, das erlebte Leben bleibt für die meisten Menschen mit Demenz ein Anker der Identität. Das gilt auch für die Art, wie ein Mensch in seinem bisherigen Leben Glauben erfahren und praktiziert hat. Manche haben sich viele Jahre lang in ihrer Kirchengemeinde engagiert, hatten eine lebendige Gottesbeziehung, religiöse Gewohnheiten und Rituale wie Gebet, Gottesdienst, Abendmahl. In der fortschreitenden Orientierungslosigkeit der Demenz können gerade die vertrauten Rituale und Gewohnheiten in diesem Bereich Halt geben. Und selbst, wenn ein Mensch nicht mehr in der Lage ist, aktiv einen Bezug auf Gott zu nehmen, ist seine Seele nicht tot und unempfänglich.

Unser Glaube ist viel mehr als die Fähigkeit, ein Gebet sprechen oder einer Predigt bewusst folgen zu können.

In einer Seminarreihe (4 Tage) erlernen sie die Grundlagen eines seelsorglichen Umgangs mit Menschen mit Demenz. 

Diese Reihe wird fortgesetzt und jährlich durch neue Angebote ergänzt. 

 

Demenzseelsorgeseminar in Duisburg

Wann:         01.-03.09. I 27.-28.10. I 24.-25.11.2017

Wo:             FeG Duisburg-Homberg I Gartenstraße 30

Kosten:       390,- € (zuzüglich Unterkunft und Verpflegung)

Zielgruppe:  Pastoren und Diakone, Mitarbeiter im Gemeindebesuchsdienst, in

                    Demenzcafes oder Seniorenkreisen, Angehörige und Freunde von

                    Demenzbetroffenen...

 

 


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